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Feuerwehrhaus und Hirtenhaus

Das Spritzenhaus 

wird in den Steuerunterlagen von 1874 wie folgt beschrieben:

"...hier Nr. 26 mitten im Dorfe von Fachwerk mit Ziegeln in Kalk gedeckt, ist einstockig, mit einem Thor, an welchen ein Anlege Schloss und Bänder befindlich sind. Dasselbe hat Raum zur Aufstellung einer Spritze und anderer Feuerlöschgeräthschaften. Die Unterhaltung liegt der Gemeinde ob. Das Spritzenhaus ist verassekuriert [versichert] mit 45 rtl. Für die Revision der Feuerspritze jährlich 20 rtl hat die Gemeinde zu zahlen.

Bereits 1853 wird ein Spritzenhaus erwähnt. Dieses Haus besteht heute noch.

 

An Feuerlöschgerätschaften werden aufgeführt:

  1. Eine Feuerspritze mit Standrohr und 83 Ellen Schleuchen.
  2. 1 Laterne       
  3. 7 Löschwische  
  4. 27 Feuereimer   
  5. 3 Wassereimer        
  6. 4 Wasserkübel   
  7. 2 Radkarren      
  8. 8 Feuerhaken   
  9. 4 Feuerleitern   
  10. 1 Schilderhaus   [6. werden zum Reinigen der Brunnen benutzt, 7. werden zum Schuttfahren benutzt, 10. steht mitten im Dorfe dient zum Schutz der Nachtwache]
  11. eine neue Saug- und Schlauchspritze
  12. ein kupfernes Schlauchrohr mit 2 Mundstücken
  13. 1 französischer und 2 Hakenschraubenschlüssel
  14. 1 kleine Axt
  15. 1 Zange und 1Räumnadel
  16. 1 Kreuzpicke
  17. 1 kupferner Schlauchausguß
  18.  sowie 1 Plane zur Ueberdeckung der Spritze 
  19. 50m 7,2 cm breiten besten Hanfschlauch in 50 Abtheilungen        
  20. 3 m besten gummierten Ansatzschlauch mit Schraube                  
  21. 1 zusammenlegbare Schlauchbrücke                                             
  22. 1 Stück Pfeife                                                                                              
  23. 1 Instructeurbuch                                                                             
  24. 1 Utensilientafel                                                                                
  25. 6 Feuerwehrgurte                                                                             
  26. 6 Helme                                                                                            
  27. 1 Leine mit Knecht                                                                          
  28. 1 Schlauchhalter                                                                             
  29. 6 Feuerwehrröcke                                                                            

Daraus ist abzuleiten: 6 Feuerwehrmänner versahen ihren Dienst, auch nach Gründung der Pflicht-feuerwehren ab 1879.

Mit vielen Verordnungen sollte die Feuergefahr begrenzt werden.

No. 5085  Verordnung der Kurfürstlichen Mainzischen Regierung vom 15ten Juni 1791

Die erörterte zeithero auf dem hiesigen Lande entstandene beträchtliche Feuersbrünste, deren ge-schwinde Erweiterungen und daraus allenthalben entstehende Schaden, haben es zur Nothwen-digkeit gemacht, die Ursachen dessen genauer untersuchen zu lassen, um die hierunter bemerkten Fehler auf das Thätigste zu beseitigen, und die schicklichsten Mittel deßfalls einzuschlagen. Durch geprobte Bauweise liegt der Hauptfehler in der schädlichen Bauart hölzernen Feuermauern, Stroh- und Schindeldächern, äußerlichen Strohbegleitung der Giebel, auch im Mangel des Wassers, und überhaupt trägt die mindere Aufsicht derer Vorgesetzten hierbei viele Schuld. ...Soviel nun

1) die Abschaffung der hölzernen Feuermauern anlanget, so ist bereits im vorigen Jahre von kur-fürstlicher Regierung eine geschärfte Weisung erlassen worden, über deren Vollzug binnen hier und sechs Wochen der gewisse Bericht erwartet wird;

2) Stroh- und Schindeldächer müssen gänzlich abgeschafft werden; diese veranlassen bei einem entstandenen Brande die gefährlichste Verbreitung; durch das Flogfeuer entzünden sich bei dem geringsten Winde diese Strohdächer an mehreren Orten, und da ist das ganze Dorf der Gefahr aus-gesetzt, ein Raub der Flammen zu werden. Der kurfürstliche Beamte hat zu beobachten, daß weder ein neu errichtetes Gebäude, es sey solches ein Wohnhaus, Scheuer oder Stallung, noch auch ein altes mit Stroh belegtes Gebäude, neuerdings mit Stroh oder Schindeln gedeckt werde; keine Ent-schuldigung oder Vorschützung der Untragbarkeit des Gebäudes kann vor gültig angenommen werden, maßen leichtlich durch Windlatten und andere dergleichen Stützung jedes Gebäude zur Tragbarkeit der Ziegeln zubereitet werden kann; der kurfürstliche Beamte hat dafür jeden Orts-Vorsteher und Vormünder geschärfest bei Strafe anzuweisen, jeden Kontraventionsfall ungesäumt anzuzeigen, und die stracklichste Verfügung zu erwarten; auch hierauf hat das kurfürstliche Amt localiter genau Obsicht zu halten, und sich außer Verantwortung zu setzen.

3) die äußeren Strohbegleitungen der Giebel sind die gefährlichsten bei entstandenem Brande, ....

4) Abgang an lebendigen Wassern

5) Feuermauer

6) Hölzerne Laden in den Kaminen

7) ist auf das genaueste zu beachten, daß Niemand mit einer brennenden Tabackspfeife aus der Stube, oder zu Nachtzeit einem Lichte, ohne genugsam gesicherte Laterne, in einen Stall, Scheuer oder sonstigen gefährlichen Ort gehe, und wäre der überwiesene Contravvenient mit drei bis sechs und 10 Thalern ohnabbittlicher Strafe von Amtswegen zu belegen.

8) der Aufsicht der Heimbürgen, Vormundschaft und des kufürstlichen Amtes wird der gute Zu-stand der Feuerspritzen, Feuereimer, Haken und dergleichen Feuer-Geräthschaften dringenst empfohlen.                                                                                                                           den 15. Juni 1792

 No. 5020  vom 16. Maerz 1819

 Mit Besichtigung der Feuerstätten und Löschgeräthe muß alljährlich sogleich bei eintretender ge--linder Witterung vorgeschritten, und die Instandsetzung der fehlerhaften Bauten, so wie die Abstel-lung der vorgefundenen Mängel, unverzüglich eingeleitet werden.

Demnach müssen die Dorfgerichte die Ausführung der bei der Besichtigung verfügten Maßregeln fortwährend im Auge behalten, die Säumigen erinnern, und wo dieses fruchtlos bleiben sollte, ohne Verzug, davon Anzeige machen; weßnächst die gerügten Mängel, auf Kosten der Widerspänstigen, nöthigenfalls nochmals untersucht und letztere, den Umständen nach, mit nachdrücklicher Geld- oder Gefängnißstrafe belegt werden sollen.

Wo es erforderlich ist, müssen die Voigte und Dorfschulzen, ohne weiteres das Feuerhalten ent-weder untersagen, oder die feuergefährlichen Anlagen zerstören, ingleichen alles aus dem Wege räumen und abstellen lassen, was feuergefährlich seyn möge.

Die Uebertreter der Feuer-Polizeygesetze sind dem landräthlichen Amte zur Bestrafung anzuzeigen.

 No. 5087  vom 15. Oktober 1819

Die Dorfgerichte werden hierdurch angewiesen, die Anordnungen der Feuer-Polizey-Ordnung vom 4ten April d.J., insbesonders in den §§ 1 bis 8, 15 und 16 unverzüglich zur Ausführung zu bringen. Wie diesen genügt worden, ist bis zum 6ten November d.J. einzuberichten und ein Verzeichnis bei-zufügen: 

      1 von allen, der Gemeinde gehörenden in brauchbaren Stande befindlichen Löschgeräthschaften; 

      2 von denjenigen Gemeindegliedern, welche bestimmt sind, 

                   a zur Herbeischaffung und Bedienung der Sprützen; 

                   b zum Ersteigen und Niederreißen der bedrohten Gebäude; 

                   c zur Herbeischaffung des Wassers; 

                   d zur Rettung von Menschen und Vieh, und zur Fortbringung des beweglischen Eigenthums; 

                   e zur Wache.                                                                                    Erfurt, den 15ten Oktober 1819

 

Die niedergebrannten Häuser, Scheunen und Ställe des Oberdorfes am 10. April 1825. Das Feuer brach in der Scheune von Nr. 2 aus. In der Chronik heißt es:

1825, am Sonntage nach Ostern, den 10ten April Abends 8 Uhr brach allhier ein heftiges Feuer aus, in der Scheune des Johann Dietrich Hühn, eines gottesfürchtigen Mannes, welches wahrscheinlich vorsätzlich angelegt worden war. Das Feuer war bei einer langen Dürrung [Trockenheit] und anhaltender Hitze, die vorherging, so wüthend und schnell um sich greifend, dass in der kurzen Zeit von 20 Minuten 15 Häuser, 13 Scheunen und 7 Ställe in Flammen standen und der gesamte Obertheil des Dorfes bis an den Dorfbrunnen und Herrenbrunnen völlig darnieder brannten. Bei diesem Feuer, welches wegen seiner grausamen Heftigkeit sehr weit gesehen worden ist, sind nach dem aufgenommenen Verzeichnisse 44 Spritzen zugegen gewesen, die theils von 4 und 5 Stunden weiten Orten herbei gekommen waren. Hätte der Wind seine Richtung von Norden nicht nach Morgen genommen, so wäre Kirche, Schule und das ganze Dorf sicherlich ein Raub der Flammen geworden, zumal da an diesem Tage in Erfurt die Peterkirmse war, wohin alle Einwohner bei dem schönen Wetter gegangen waren, so dass anfänglich gar keine Menschenhilfe stattfand und das Feuer freien Lauf sich nehmen konnte. 

No. 54  vom 30. Sept. 1830

Es ist zwar bereits in verschiedenen von allhiesiger Kurfürstlicher Regierung und Kammer erlas-senen Verordnungen, den Unterthanen auf dem Lande, welche neue Häuser erbauen, sowohl die Freiheit von den darauf haftenden Realgeschossen [Grundsteuern] auf gewisse Jahre zugesichert, als auch die Dauer derselben, nach Verhältniß der Gebäude deutlich bestimmt worden. Da man indessen nicht nur wahrgenommen, daß sich bei Anwendung dieser Verordnungen noch hin und wieder Anstände gefunden, sondern auch die veränderten Umstände einige Abänderungen darin-nen nothwendig gemacht; so findet man für gut, dieselben hierdurch zu jedermanns Nachricht da-hin zu wiederholen, und zu erläutern:

1) demjenigen, welcher ein neues Gebäude aufführet und es nicht mit Ziegeln oder wenigstens mit Leimen [Lehm] eingemengten Stroh nach der neuen Verordnung bedeckt, gar keine Baufreiheit an-gedeihen solle; dagegen

 2) derjenige, welcher auf einer bisher ohnbebauten Stätte ein neues Haus aufführet, oder statt ei-nes eingefallenen, oder abgerissenen alten auf derselben Stelle ein neues mit wesentlicher Verbes-serung errichtet;

von einem Sattelhause mit Zungenziegeln                                                          auf fünf Jahre;

         von einem dergleichen mit einem verordnungsmäßige Leimenstrohdache auf drei Jahre;

         von einem zweistöckigen Hause mit Zungenziegeln                                         auf zehn Jahre;

         von einem dergleichen mit einem verordnungsmäßige Leimenstrohdache auf fünf Jahre;

        der Freiheit von dem auf dieses Haus gelegten Geschosse[Steuer] sich zu erfreuen haben solle;         welche Freiheit auch

3) selbst demjenigen, welcher nur sein Stroh- oder Schindeldach in ein besseres verwandelt, und zwar, wenn das neue Dach ein Ziegeldach ist                                                     auf fünf Jahre;            wenn es ein verordnungsgemäßes Leimenstrohdach ist                                 auf drei Jahre

zukommen; ingleichen auch dann,

4) wenn auf ein schon stehendes mit Ziegeln gedecktes Haus ein Stock neu aufgesetzt wird, in eben der Maaße und Verhältniß, als bei neuen Häusern jedoch nicht von ganzen Geschosse, sondern bloß von der durch diese Verbesserung bewirkten Vermehrung desselben statt haben solle.

 

 

An allen Gebäuden waren Emailleschilder der jeweiligen Feuerversicherungen anzubringen. Da seit 1813 Salo-monsborn zu der preußischen Provinz Sachsen gehörte, hier ein Beispiel. Heute sind solche Schilder nicht mehr zu sehen.

 

 

 

Trotzdem war die Feuerwehr oft machtlos. Im Jahre 1878 ist eine neue Feuerspritze angeschafft worden. Glockengießermeister Sorge in Vieselbach hat dieselbe zur Zufriedenheit gebaut, und wir haben zu den Kosten auch zur Ausrüstung der Feuerwehr, welche um dieselbe Zeit ins Leben gerufen worden ist, von der Feuer-Sozietät eine Beihilfe erhalten. 

Die Unterstützungskasse des Feuerwehrverbands Erfurt – Land für seine Kameraden wird 1926 gebildet. Der Beitrag beträgt 1 Mark pro Kamerad, damit 6 Mark für die Gemeinde.

Die Drücker [an der Spritze] erhalten bei der Spritzenrevision jeweils 4 Glas Lagerbier. Drei neue Feuerwehrröcke werden auf Kosten der Gemeinde gekauft. Die Feuerwehr wird auf 5 Jahre ver-pflichtet. „Der Gemeindevorsteher erhält die Genehmigung, Hydranten und Schlauch in Verwah-rung zu nehmen und jedermann im Dorfe auszuhändigen. Wer bis abends nichts zurück bringt, bekommt nichts wieder.“ Es wird ein Vertrag mit der Feuerwehr geschlossen.

1945, am 10. April gegen 11 Uhr erfolgte der Beschuss von Salomonsborn durch amerikanische Truppen von Schaderode her. Die weiße Fahne wurde auf dem Kirchturm erst danach gehisst. Der Gemeinde-diener Dahnert blies Alarm auf dem Kuhhorn im Dorf, da es noch keine Sirene gab. 

Die Amerikaner erreichten auch unser Dorf, welches gar nicht besetzt war, denn der Volkssturm hatte sich schon aus dem Dorfe hinausgezogen, in Richtung Gispersleben. Um 11 Uhr begann die Beschie-ßung des Dorfes mit Phosphorgranaten und bald brannte es an mehreren Stellen. Die eingesetzte Feu-erwehr war machtlos. Bei dem Bauern Walter Krähmer (Nr. 28/29) verbrannten sämtliche Scheunen und der Stall mit dem gesamten Rindviehbestand. Beim Bauern Hugo Wächter (Nr. 31) verbrannte die neu erbaute Scheune und vier Stück Rindvieh. Bei dem Bauern Hugo Schreiber (Nr.27) verbrannte ebenfalls die Scheune mit Wagen und landwirtschaftlichen Maschinen. Beim Bauern Arno Pressler (Nr. 12) brann-ten drei Scheunen ab, bei Franz Möller (Nr.23) eine Scheune mit Schuppen, bei Reinhold Möller (Nr.16e) Scheune und Stall. Das Vieh konnte glücklicherweise unter großer Aufopferung noch gerettet werden. Außerdem ging bei dem Beschuss im ganzen Dorfe viel Federvieh verloren. Menschenleben waren durch Gottes gnädigen Schutz nicht zu beklagen. Durch Beschuss mit schweren Granaten wurde das Haus des Kirchenkassenrendanten Otto König (Nr. 31a) vollständig zerrissen, ebenso das Haus des Bau-ern Ernst Trost. Von diesem Haus wurde die ganze Vorderfront zerrissen und halb auf die Straße (geworfen). Erst einen Tag später, am 11. April, brennt die Scheune im Gehöft Nr.23 ab.

Die Feuerwehr bestand in Salomonsborn bis nach 1990. Danach wurden alle Geräte abgegeben und auch die Sirene, die auf dem Dach der Schule angebracht war, wurde abgebaut.

Das Hirtenhaus

wird in den Steuerunterlagen wie folgt beschrieben:

Kleines Haus mit einem Schuppen, worunter sich ein Schweinestall befindet, als Nebengebäude ist einstockig, von Fachwerk mit Ziegeln in Kalk gedeckt, hat eine Stube, ein Hausflur, eine Küche, eine nicht heizbare Kammer, ein Stall, ein Boden, vier Türen mit Schlössern und Bänder, zwei Boden-löcher und einen kleinen Hofraum. Eine Bretterwand um den Hof. Das Haus wird zur freien Wohnung für den Dienstmann benutzt. Die Unterhaltung liegt der Gemeinde ob. 

1726 als Gemeinde – Hirtenhaus errichtet. 1892 wurde ein Ziegenstall mit Saukobenschuppen für zwei Schweine angebaut. Der Hirte hatte das Vieh der bauern auf den Wiesen- und Weideflächen zu hüten. Besonders Ziegen und Schafe, weniger Rinder und Pferde waren zu hüten. Der Lohn des Hirten wurde als Hirtenschutt oder Hirtenschütt bezeichnet, weil meistens Getreide als Lohn vereinbart war, das dem Hirten auf den Kornboden geschüttet wurde. Zu bemerken wäre: "Nur die Schule in Salomonsborn war für eine Kuh und zwölf Stück Schafe vom Hirtenschutt befreit." Demnach hatte der Lehrer auch Vieh im Stall. Der Lehrer brauchte demnach für das Hüten von höchstens 12 Schafen und einer Kuh nichts zu bezahlen.

Als Hirten, oder mit der älteren Bezeichnung Hutmann, sind namentlich bekannt:

1674             Justus Rapsern/Hirte

1674             Justs Kopsen, Hirt

1676             Hans Georg Erhard/Ochsentreiber/Kuhhirt

1683             Hans Nicol Fleischhauer/Kuhhirt

1687             Hans Schröter (Bubulous)

1692             Hans Lange/Schäfersknecht

1695             Martin

1700             Hans Heinrich Walther/Huthmann

1704             Hans Georg Walter/Hirte

1719-1721   Paul Lauleich

1720             Paul Caulrin/Hirte

1727             Hanß Caspar Rudolph

1735             Hanß Volkmar Kahleußen/ Huthmann

1735             Hanß Volckmar Kranich

1748             Valtin Falgenhieber

1751-1754   Hanß Heinrich Brennert

1754             Heinrich Gottfried Brennerts/Huthmann

1760             Hans Caspar Koch/Huthmann

1760             Georg Caspar Kochen

1767             Simon Meißner/Huthmann

1771             Hanß Stephan Möllern

1773             Hanß Volkmar Kahleußen/Huthmann

1786             Johann Adam Leopold

1799             Joh. Kaspar Schröpfen

1805             Bartholomäus Schröpfer

1813             Christoph Muth

1820,25        Johann Jacob Steinmetz

1829             Joh. Kasp. Rudolph

1879             Johann Christian Reichard

1906             Hugo Rudolph       

Der Hirte wurde von der Gemeinde jährlich neu verpflichtet. In einigen Jahren gab es zwei Hirten.